Dazu aber später mehr. Karlstad selber liegt am größten See in Schweden, dem Vänern. Die Stadt ansich ist sehr klein und beschaulich, aber auch sehr gemütlich, da von Parks und Kanälen durchzogen. So war mein Plan auch eigentlich nen bisschen mit dem Schiff durch die Gegend zu fahren oder auf den Kanälen, leider musste ich aber feststellen, das hier die Touristensaison, anders als im Rest von Schweden, nicht am 1. Mai, sondern am 25. bzw. 1. Juni, anfängt, mit dem Ergebnis, dass noch keine Schiffe fahren.
Zum Glück hab ich ja noch einen Ausweichplan, die Natur in der Umgebung ist relativ ungestört und deswegen hat man viele Wander- und Radwege angelegt. Das Beste ist allerdings, dass man in Karlstad umsonst Fahrräder leihen kann. Oder ich sollte besser könnte sagen, da auch hier die Saison noch nicht angefangen hat und der Verleih erst nächste Woche öffnet.
Nun gut die Gegend ist ja relativ schön, also hab ich heute erstmal nen Stadtrundgang gemacht, an allen Sehenswürdigkeiten, der obligatorischen Kathedrale, den Statuen, ja sogar ne Oper gibts hier, vorbei bis hin zum kostenlosen Natur-Freizeit-Park mit Streichelzoo. Ganz hübsch, hier sind traditionelle Gebäude der Umgebung aufgebaut, so dass man einen Eindruck bekommt, wie das Leben in den letzten Jahrhunderten ausgesehen hat.
Das Ganze bei schönsten Wetter, hier ist es zum ersten mal richtig warm mit über 20°C, dann kam aber zum Nachmittag der Regen, soviel dann zur Sonnenhauptstadt Schwedens. Dieser Regen soll nun allerdings leider bis Freitag anhalten, was mich etwas planlos dastehen lässt, was ich denn nun morgen tun soll. Meine eigentlichen Pläne wurden, wie oben erwähnt, ja schon durchkreuzt, so dachte ich mir, gut relaxte was und gehst in den Park und sonnst dich, dass erlaubt das Wetter nicht. Karlstad ist nun leider aber so klein, dass damit auch die Optionen ausgehen. Eine Möglichkeit wäre nach Oslo zu fahren, was nur 3 Stunden entfernt ist, allerdings herrscht dort auch Dauerregen. Damit blieben noch das Kino, nur 10€ für nen Film, das Erlebnisbad, genauso teuer, aber immerhin kann man da nen ganzen Tag verbringen oder die 3 riesigen Malls. Am Abend besteht dann immerhin noch die Möglichkeit in die Oper zu gehen. Hier wird gerade Shrek aufgeführt, allerdings in schwedisch. Tja, mal schauen, was sich da noch ergibt...
Mittwoch, 8. Mai 2013
Montag, 6. Mai 2013
Göteborg und Umgebung
Die letzten 3 Tage habe ich in Göteborg verbracht. Der erste Tag stand im Zeichen von Sightseeing in der Stadt. Die klassische Methode ist es sich die Stadt aus einem Boot heraus an zugucken, dem Paddan, was ein kleines Abenteuer ist, denn die Brücken sind teilweise so niedrig, dass man sich auf den Boden des Bootes setzen muss, damit man unter ihnen herfahren kann. Insgesamt kriegt man vom Boot allerdings einen sehr guten Eindruck von der Stadt, da sie mit Kanälen durchzogen ist. Danach ging es dann nach Haga, um dort eine Zimtschnecke zu essen, das Besondere ist, dass diese die Größe einer Pizza haben. Ansonsten gibts, wie immer, jede Menge Parks und Kirchen zu besichtigen. Zum Abschluss des Abends hatte Erik dann einen Tisch in einem sehr verrückten Restaurant reserviert. Dort ist jeder Tisch mit anderen Möbeln ausgestatte und auch die Speisekarte, etc. sind sehr verrückt und individuell gestaltet, das Essen war sehr gut, auch wenn ich wieder nicht genau weiß was es war, aber es war schwedisch.
Am zweiten Tag sind wir in die Schären gefahren. Ansich eine schöne Tour, allerdings war es auf dem Boot sehr kalt und es ist leider noch keine Saison auf den Inseln, weshalb dort nicht soviel los war. Immerhin gibts auf einer Insel, mit 2000 Einwohnern, ne Pizzeria und ne Bowlingbahn, die wirken schon etwas Fehl am Platz. Abends ging es dann ins Heaven23 eine Bar im höchsten Haus von Göteborg in der 23. Etage, von dort hat man eine sehr gute Aussicht über die Stadt und im Verhältnis zu Schweden selber sind die Getränke nicht mal wesentlich teurer.
Den letzten Tag hab ich dann alleine verbracht, da Erik arbeiten musste. So bin ich ins Universum gegangen, dem größten Science Park Schwedens, Hier ist in einem Rundgang die Fauna und Flora Schwedens nachgebaut, sowie ein Tropenhaus mit freilaufenden/-fliegenden Tieren und vielen interaktiven Angeboten. Zusätzlich gibt es im Moment noch eine Dinosaurier Ausstellung auf der Dachterrasse. Das Ganze ist zwar mehr was für Kinder, bzw. der interaktive Part, aber trotzdem ne lustige Angelegenheit. Am Abend sind wir dann noch ins Stadion gegangen, um uns ein Fußballspiel an zugucken. Nicht sonderlich hochklassig, aber dafür gabs nen sehr guten Hamburger zu essen.
Morgen gehts dann raus aus dem Stadtleben und in die Seenlandschaft in Richtung Karlstad.
Am zweiten Tag sind wir in die Schären gefahren. Ansich eine schöne Tour, allerdings war es auf dem Boot sehr kalt und es ist leider noch keine Saison auf den Inseln, weshalb dort nicht soviel los war. Immerhin gibts auf einer Insel, mit 2000 Einwohnern, ne Pizzeria und ne Bowlingbahn, die wirken schon etwas Fehl am Platz. Abends ging es dann ins Heaven23 eine Bar im höchsten Haus von Göteborg in der 23. Etage, von dort hat man eine sehr gute Aussicht über die Stadt und im Verhältnis zu Schweden selber sind die Getränke nicht mal wesentlich teurer.
Den letzten Tag hab ich dann alleine verbracht, da Erik arbeiten musste. So bin ich ins Universum gegangen, dem größten Science Park Schwedens, Hier ist in einem Rundgang die Fauna und Flora Schwedens nachgebaut, sowie ein Tropenhaus mit freilaufenden/-fliegenden Tieren und vielen interaktiven Angeboten. Zusätzlich gibt es im Moment noch eine Dinosaurier Ausstellung auf der Dachterrasse. Das Ganze ist zwar mehr was für Kinder, bzw. der interaktive Part, aber trotzdem ne lustige Angelegenheit. Am Abend sind wir dann noch ins Stadion gegangen, um uns ein Fußballspiel an zugucken. Nicht sonderlich hochklassig, aber dafür gabs nen sehr guten Hamburger zu essen.
Morgen gehts dann raus aus dem Stadtleben und in die Seenlandschaft in Richtung Karlstad.
Freitag, 3. Mai 2013
Pilgern in der Tiefgarage?
Angekommen in Malmö gings als erstes zum Mittagessen mit Rickard und Maria, wo ich etwas wohl typisch schwedisches gegessen habe, ich kann es aber weder aussprechen, noch buchstabieren, noch gibt es eine Übersetzung dazu. Es war eine Ofenkartoffel gefüllt mit einer Art Salat aus Schellfisch und Krabben, unter Blattsalat. Hat gut geschmeckt, leider werde ich wohl nie in der Lage sein das selbst irgendwo bestellen zu können. Da die beiden aber zu Zeit nicht allzuviel von selber haben, hab ich mir dann Malmö auf eigene Faust angeschaut. Sehr ruhiges kleines Städtchen, dass sehr windig ist, weswegen auch sehr frisch. Trotzdem konnte ich die Sonne in den großen Parkanlagen genießen. Sonst hat Malmö noch eine große Einkaufszone, ein paar nette Plätze und ne Kathedrale zu bieten. Wenns wärmer ist, gibts sogar ein Meerschwimmbad.
Auf anraten Rickards ging es dann gestern Vormittag nach Lund, der ältesten Stadt Schwedens, aus dem 9. Jahrhundert. Entsprechend gibt es dort auch - na was wohl? - ne Kathedrale zu sehen. Wie ich gelernt habe bin ich im Moment im magischen Dreieck des Pilgerns, mit den Kathedralen von Roskilde, Malmö und Lund. Die Kathedrale selber hat auch noch eine Kalender-Uhr aus dem Mittelalter zu bieten. Sehenswert allemal, auch wenn die 'Show' selber nur ne Minute dauert. Ein, doch sehr verstecktes, Highlight von Lund sind alte Ruinen, die beim Bau eines neuen Viertels entdeckt worden sind. Entsprechend hat man sie in die neuen Gebäude mit eingebaut, was sie allerdings etwas schwer auffindbar macht. Man muss nämlich entweder in die Stadtverwaltung oder eine Pizzeria gehen, dort bis zum Ende durch, bis man zu einer Wendeltreppe kommt, die einen dann unter das Gebäude führt, wo man die Ruinen sehen kann. Das ganze kann man sich in etwa so wie eine Tiefgarage mit Ruinen vorstellen, ein doch sehr skurriler Anblick.
Für heute gibt es keinen großen Plan, gleich gehts erstmal zum Busbahnhof und dann weiter nach Göteborg.
Auf anraten Rickards ging es dann gestern Vormittag nach Lund, der ältesten Stadt Schwedens, aus dem 9. Jahrhundert. Entsprechend gibt es dort auch - na was wohl? - ne Kathedrale zu sehen. Wie ich gelernt habe bin ich im Moment im magischen Dreieck des Pilgerns, mit den Kathedralen von Roskilde, Malmö und Lund. Die Kathedrale selber hat auch noch eine Kalender-Uhr aus dem Mittelalter zu bieten. Sehenswert allemal, auch wenn die 'Show' selber nur ne Minute dauert. Ein, doch sehr verstecktes, Highlight von Lund sind alte Ruinen, die beim Bau eines neuen Viertels entdeckt worden sind. Entsprechend hat man sie in die neuen Gebäude mit eingebaut, was sie allerdings etwas schwer auffindbar macht. Man muss nämlich entweder in die Stadtverwaltung oder eine Pizzeria gehen, dort bis zum Ende durch, bis man zu einer Wendeltreppe kommt, die einen dann unter das Gebäude führt, wo man die Ruinen sehen kann. Das ganze kann man sich in etwa so wie eine Tiefgarage mit Ruinen vorstellen, ein doch sehr skurriler Anblick.
Für heute gibt es keinen großen Plan, gleich gehts erstmal zum Busbahnhof und dann weiter nach Göteborg.
Mittwoch, 1. Mai 2013
Auf nach Malmö
Der letzte Tag in Kopenhagen wurde noch etwas Kulturprogramm durchgezogen. So war ein Besuch der Nationalgalerie eingeplant. Ganz interessant das alles, auch wenn mir der Sinn vieler Bilder verschlossen blieb. Am Vormittag ging es allerdings erstmal zur Erlöserkirche, mit Aufstieg auf den Turm. Denn von dort hat meine schön Sicht auf Kopenhagen bis nach Malmö rüber. Allerdings ist das nur etwas für Menschen ohne Höhenangst, denn anders als normalerweise durch den Turm, geht man die letzten gut 30 Höhenmeter auf einem gewundenen Gang um die Turmspitze herum. Da es gestern stürmisch war hatte man teilweise immerhin den Vorteil von Anschub und Bremse, was das Erlebnis allerdings noch viel interessanter gemacht hat. Auf jeden Fall zum empfehlen, wenn man sich traut.
Die Essenskultur stand natürlich auch noch auf dem Plan, so gab es einen Hot Dog mit einem Cocio Drink, wies die Dänen halt so essen.
Beim Abendessen, an einem See, gabs dann noch was spektakuläres und zwar eine Massenschlägerei von Schwänen. Was erst ganz locker anfing, indem sich 2 verfolgt haben, endete damit das ca. 30-40 Schwäne aufeinander losgegangen sind. Sieht man auch nicht alle Tage sowas.
Heute Morgen ging es dann mit dem Zug, über die Öresundbrücke nach Malmö. Die Fahrt ist allerdings weniger spektakulär als das geschrieben wird. Das Spektakulärste war noch der gekenterte Fischkutter unter der Brücke, der etwas schief im Wasser lag. Schwedische Züge haben allerdings eine tolle technische Errungenschaft, neben dem viel größeren Komfort, als bei der DB (bei baugleichen Zügen), und zwar wird in der Anzeige im Zug immer die aktuelle Ankunftszeit angezeigt (für alles Stationen), inklusive Verspätungen, etc. Das ist mal ein guter Service, dann weiß man auch, ob man seine Anschlüsse bekommt und kann entsprechend planen.
Die Essenskultur stand natürlich auch noch auf dem Plan, so gab es einen Hot Dog mit einem Cocio Drink, wies die Dänen halt so essen.
Beim Abendessen, an einem See, gabs dann noch was spektakuläres und zwar eine Massenschlägerei von Schwänen. Was erst ganz locker anfing, indem sich 2 verfolgt haben, endete damit das ca. 30-40 Schwäne aufeinander losgegangen sind. Sieht man auch nicht alle Tage sowas.
Heute Morgen ging es dann mit dem Zug, über die Öresundbrücke nach Malmö. Die Fahrt ist allerdings weniger spektakulär als das geschrieben wird. Das Spektakulärste war noch der gekenterte Fischkutter unter der Brücke, der etwas schief im Wasser lag. Schwedische Züge haben allerdings eine tolle technische Errungenschaft, neben dem viel größeren Komfort, als bei der DB (bei baugleichen Zügen), und zwar wird in der Anzeige im Zug immer die aktuelle Ankunftszeit angezeigt (für alles Stationen), inklusive Verspätungen, etc. Das ist mal ein guter Service, dann weiß man auch, ob man seine Anschlüsse bekommt und kann entsprechend planen.
Dienstag, 30. April 2013
Roskilde
Gestern ging es nach Roskilde, denn dort hat man 1000 Jahre alte Wikingerschiffe gefunden und ein Museum dazu gebaut. Ganz interessant das Ganze, dazu kann man sich noch die nachgebauten Schiffe anschauen, welche auch benutzt wurden, um ihre Seetauglichkeit herauszufinden. In Roskilde gibts aber auch noch ne alte Kathedrale, in der seit dem 9. Jahrhundert die dänischen Könige begraben werden. Soweit so schön, allerdings hat das Wetter nicht wirklich mitgespielt, jetzt ists nämlich nicht nur kalt, sondern auch noch stürmisch und regnerisch. Auch günstig essen ist in Roskilde möglich hab ich rausgefunden, Döner für 2€, dass ändert aber nix daran, dass es hier verdammt teuer ist, fast wie Australien.
Das eigentliche Abenteuer ist allerdings an das Zugticket zu kommen. Da die meisten Automaten hier, wie in Köln, sehr touristenunfreundlich sind und keine Scheine annehmen, muss man die 2 Automaten im ganzen Bahnhof finden, die das tun, was sich bei 5 verschiedenen Verkaufsstellen, als etwas trickreich herausstellt.
Ich hab auch noch eine zweite, interessante Art gefunden Shawarma zu essen und zwar auf einer Pizza mit Gorgonzola. Hört sich wesentlich schlechte an als es tatsächlich schmeckt.
Das eigentliche Abenteuer ist allerdings an das Zugticket zu kommen. Da die meisten Automaten hier, wie in Köln, sehr touristenunfreundlich sind und keine Scheine annehmen, muss man die 2 Automaten im ganzen Bahnhof finden, die das tun, was sich bei 5 verschiedenen Verkaufsstellen, als etwas trickreich herausstellt.
Ich hab auch noch eine zweite, interessante Art gefunden Shawarma zu essen und zwar auf einer Pizza mit Gorgonzola. Hört sich wesentlich schlechte an als es tatsächlich schmeckt.
Montag, 29. April 2013
Sehenswürdigkeiten erwandern
Den Sonntag habe ich mit einem 8-stündigen Spaziergang durch die Stadt, zu mehr oder weniger, allen Sehenswürdigkeiten verbracht. In dem gratis Stadtplan den man am Flughafen bekommt ist eine Wanderroute drin, welche ich direkt mal ausprobiert habe. Für diejenigen, die das auch mal vorhaben sollten, man kann auch weniger gehen. Insgesamt gibt es relativ viel zu sehen, besonders viele Kirchen und Parks, welche sehr schön sind und man sich dort durchaus auch mal länger niederlassen kann.
Auch hier bleibt mir mein Glück treu, dass ich zufällig immer in irgendwelche, interessanten Dinge reinlaufe, von denen ich vorher gar nix weiß. Als ich auf meinem Weg zur Meerjungfrau von Kopenhagen war - dass ist übrigens die unspektakulärste Attraktion die ich seit langem gesehen habe - musste ich aufgrund eines Großfeuers einen Umweg nehmen. Dieser hat mich dann allerdings auf ein japanisches Festival gespült. Dort gabs jede Menge zu sehen, Aikido-Demonstration, Tänze und die japanischen Trommeln. Das beste war allerdings, dass es auch japanisches Essen gab. Also hab ich mir erstmal eine An-Pan und eine Grüntee-Schnecke geholt. Dazu gabs dann einen Matcha-Milkshake. Nicht wirklich typisch dänisch, aber wenn man schon so unverhofft zu dem Fest kommt, dann muss man es ja auch ausnutzen.
Auch hier bleibt mir mein Glück treu, dass ich zufällig immer in irgendwelche, interessanten Dinge reinlaufe, von denen ich vorher gar nix weiß. Als ich auf meinem Weg zur Meerjungfrau von Kopenhagen war - dass ist übrigens die unspektakulärste Attraktion die ich seit langem gesehen habe - musste ich aufgrund eines Großfeuers einen Umweg nehmen. Dieser hat mich dann allerdings auf ein japanisches Festival gespült. Dort gabs jede Menge zu sehen, Aikido-Demonstration, Tänze und die japanischen Trommeln. Das beste war allerdings, dass es auch japanisches Essen gab. Also hab ich mir erstmal eine An-Pan und eine Grüntee-Schnecke geholt. Dazu gabs dann einen Matcha-Milkshake. Nicht wirklich typisch dänisch, aber wenn man schon so unverhofft zu dem Fest kommt, dann muss man es ja auch ausnutzen.
Sonntag, 28. April 2013
Auf nach Kopenhagen
Nachdem jetzt auch die technischen Probleme geklärt zu sein scheinen, ich kann mich nämlich nicht in den Blog einloggen, hoffe ich dass ich dieses Problem jetzt umgehen kann und damit auch bloggen kann.
Jetzt also der erste Post etwas verspätet.
Eigentlich sind bei mir ja überzogene Sicherheitschecks am Flughafen Standard, aber diesemal kams ganz anders. Ich musste mich nicht ein einziges mal ausweisen. Im Endeffekt hätte jeder meinen Flug antreten können, soviel zur Sicherheit. Aber davon abgesehen kann ich SAS nur wärmstens empfehlen, großer Sitzabstand und auch Getränke, obwohl der Flug nichtmal ne Stunde gedauert hat und das alles bei günstigen Preisen (inklusive Freigepäck), da könnten sich andere Gesellschaften mal nen Beispiel dran nehmen.
In Kopenhagen angekommen bin ich dann erstmal ins Hostel und nen bisschen durch die Stadt gelaufen. Der erste Eindruck: jeder fährt Fahrrad und es ist teuer! War mir zwar vorher schon klar, aber die Preise hab ich dann nicht erwartet, da hab ich mich hoffentlich nicht verkalkuliert, mit dem Geld was ich als Budget angesetzt hab. Als Beispiel im Supermarkt kostet ne Tafel Schokolade oder nen Tüte Chips (und keine Markenprodukte) umgerechnet 3€. Alles andere ist auch entsprechend teuer.
Dafür hab ich mir dann abends immerhin nen Sharwarma-Menü für ca. 10€ gegönnt. Das Sharwarma Grill House ist eine Institution in Kopenhagen und hat prämiertes Essen. Der laden wird von Libanesen geführt, welche das Fleisch besonders 'exotisch' würzen. Der Geschmack war dann allerdings ne Überraschung, den es schmeckt sehr stark nach Sauerbraten. Und so sieht das Prachtstück dann aus:
Auf dem Rückweg bin ich dann noch an nem Friedhof vorbeigekommen, auf welchem berühmte Personen liegen. Das interessante war allerdings, dass der auch Nachts aufhatte, als es schon dunkel war. Das gab dem ganzen noch eine besondere Atmosphäre. Erstaunlicherweise war ich nicht der einzige der die Idee hatte, denn es waren einige Personen unterwegs.
Jetzt also der erste Post etwas verspätet.
Eigentlich sind bei mir ja überzogene Sicherheitschecks am Flughafen Standard, aber diesemal kams ganz anders. Ich musste mich nicht ein einziges mal ausweisen. Im Endeffekt hätte jeder meinen Flug antreten können, soviel zur Sicherheit. Aber davon abgesehen kann ich SAS nur wärmstens empfehlen, großer Sitzabstand und auch Getränke, obwohl der Flug nichtmal ne Stunde gedauert hat und das alles bei günstigen Preisen (inklusive Freigepäck), da könnten sich andere Gesellschaften mal nen Beispiel dran nehmen.
In Kopenhagen angekommen bin ich dann erstmal ins Hostel und nen bisschen durch die Stadt gelaufen. Der erste Eindruck: jeder fährt Fahrrad und es ist teuer! War mir zwar vorher schon klar, aber die Preise hab ich dann nicht erwartet, da hab ich mich hoffentlich nicht verkalkuliert, mit dem Geld was ich als Budget angesetzt hab. Als Beispiel im Supermarkt kostet ne Tafel Schokolade oder nen Tüte Chips (und keine Markenprodukte) umgerechnet 3€. Alles andere ist auch entsprechend teuer.
Dafür hab ich mir dann abends immerhin nen Sharwarma-Menü für ca. 10€ gegönnt. Das Sharwarma Grill House ist eine Institution in Kopenhagen und hat prämiertes Essen. Der laden wird von Libanesen geführt, welche das Fleisch besonders 'exotisch' würzen. Der Geschmack war dann allerdings ne Überraschung, den es schmeckt sehr stark nach Sauerbraten. Und so sieht das Prachtstück dann aus:
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